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Interview mit Nikolaus B. Enkelmann

Wer das Leben meistern will, braucht Mut und Selbstvertrauen

MLM-News.de - Interview mit Nikolaus B. Enkelmann

"Wer das Leben meistern will, braucht Mut und Selbstver-trauen"


„Ich kann, was ich will“, lautet der Leitsatz des 70-jährigen Er­folgstrainers Nikolaus B. Enkelmann, der 2006 sein 40-jähriges Berufsjubiläum feiert. In seinem Königssteiner (Taunus) Institut für Persönlichkeitsbildung und Zukunftsgestaltung hat er bisher sicher eine Million Menschen, Top-Manager, Sportler, Ärzte und Angehörige aller Berufsgruppen trainiert - mit dem Ziel des ausgeglichenen, harmonischen und erfolgreichen Menschen. Die Enkelmann-Methode umfasst den Menschen mit Leib, Seele und Geist. Angeregt durch seinen Lehrmeister Prof. Dr. H.J. Schulz, den Vater des Autogenen Trainings, entwickelte Enkelmann eine optimierte Methode zur Aktivierung des Unterbewusstseins, zur Stärkung der Konzentrationskraft und zur Kunst der Autosuggestion für die körperliche und seelische Regeneration - das Mentale Training. Die Enkelmann-Methode nutzt die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung und fußt auf der Psychologie von Alfred Adler, Carl Gustav Jung und Viktor Frankl. Bekannt geworden ist Enkelmann auch als Erfolgstrainer bei Spitzensportlern durch das von ihm erstmals angewandte Mentale Training im deutschsprachigen Raum. Sein Motto lautet: „Wer das Leben meistern will, braucht Mut und Selbstvertrauen. Und wer die unermesslichen Kraftreserven der eigenen Seele kennt, kann aus dem Vollen schöpfen. Viele wissen zwar um den Einfluss des Unterbewusstseins auf jedes menschliche Handeln. Doch bleibt solches Wissen ungenutzt, wenn sich nicht Wege auftun, die brachliegenden Kraftreserven zu mobilisieren.“

Herr Enkelmann, Sie haben sich als Erfolgstrainer im deutsch­sprachigen Raum u. a. bei Großkonzernen und mittelständi­schen Unternehmen einen Namen gemacht. Wie würden Sie Erfolg definieren?

Alles, was lebt, braucht Erfolg. Jeder Halm, jede Knospe, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch. Erfolg ist Leben; denn Leben heißt wachsen. Es geht nicht um einen einmaligen Erfolg, sondern um einen lebenslangen harmonischen Wachstumsprozess. Andauernder Erfolg muss aus dem Inneren wachsen und entspringt unserem Denken, unserer Weltanschauung und unserer ganzen Persönlichkeit.

Immer mehr Menschen bewältigen ihre Probleme nicht mehr und fühlen sich erfolglos. Wie kann man ihnen helfen?

Es hat immer Probleme gegeben und es wird immer Probleme geben, gestern, heute und auch morgen und übermorgen. Schon die alten Römer hatten Probleme, unsere Eltern hatten Probleme, und wir haben auch Probleme. Aber von Generation zu Generation sind wir fähiger geworden, um die Probleme zu erkennen und zu lösen. Der Philosoph Karl Popper hat gesagt: „Leben ist nichts anderes als Problemlösung.“

In Ihren Seminaren und Büchern machen Sie immer wieder deutlich, dass vor allem Angst erfolglos mache.

Nichts hemmt und hindert den Menschen mehr in der Entfaltung seiner Persönlichkeit als die Angst. Nichts auf dieser Welt kann einen Menschen so todunglücklich machen, wie die Angst. Es ist eine große Illusion von einigen Menschen, dass sie glauben, nie Angst zu haben. Sie streiten es einfach ab. Doch weil sie sich ihre Angst nie bewusst machen, wissen sie nicht, wovor sie sich fürchten. Stattdessen entwickeln sie Techniken, um ihre Angst und ihre Feigheit zu bemänteln. Sie sprechen dann lieber von „Entmutigung“, was jedoch tatsächlich Angst ist. Angst wirkt sich in allen Lebensbereichen negativ aus. Ängste sind Widerstände. Die Angst vor der Zukunft verhindert einen positiven Blick nach vorn. Wer Angst vor der Zukunft hat, plant seine Zukunft nicht, setzt sich keine positiven Ziele. Ängste können das Denken und Handeln bestimmen. Man kann lernen, mit seiner Angst zu leben, aber wer seine Angst nicht überwindet, tritt zeitlebens auf der Stelle.

Welche Lösung bieten Sie zur Angstüberwindung an?

Der menschliche Geist hat auf Krisen kreative Antworten gefunden. Die Chaosforschung hat erkannt, dass es im Universum schöpferische Fähigkeiten gibt. Menschen müssen die Angst vor ihren Problemen verlieren und den Mut haben, den Stier bei den Hörnern zu packen. Wer das Leben meistem will, braucht Mut und Selbstvertrauen. Man kann lernen, seine Angst zu überwinden. Dazu müssen Ängste als solche erst einmal erkannt werden, bevor sie in Stärken umgewandelt werden können. Fast jeder Mensch hat in seinem Leben eine Situation erlebt, in der er über sich selbst hinausgewachsen ist. Jeder Mensch ist in der Lage, ungeahnte Kräfte zu mobilisieren, wenn die Situation es erfordert.

Viele Menschen würden jetzt sagen: Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Wie kann man sie dazu bringen, diese Erkenntnis in die Tat umzusetzen?

Johann Wolfgang von Goethe hat gesagt: „Es genügt nicht zu wissen, man muss es auch anwenden. Es genügt nicht zu wollen, man muss es auch tun.“ Der Mensch ist das einzige Wesen, das sich selbst und seine Umwelt verändern kann. Ich muss dem Menschen bewusst machen, dass er seinem Schicksal nicht hoffnungslos ausgeliefert ist und er sich verändern kann. Daraus erwächst dann der Wille und Ehrgeiz: Was ich ändern kann, muss ich ändern. Du kannst, was du willst. Der amerikanische Erfolgtrainer und Geistliche Dr. Robert Schuller sagt: „Wenn Sie erkannt haben, dass nichts unmöglich ist, dann sind Sie frei und in der Lage, die Lösung zu sehen, dann können Sie glauben, dass der Weg zum Erfolg zwar zahlreiche Kurven hat, aber niemals in einer Sackgasse endet.“ Mit anderen Worten: Wer das Unmögliche akzeptiert, akzeptiert seine Unfreiheit. Innere Freiheit beginnt in dem Moment, wo Grenzen, wo Wider­stände und Blockaden nicht mehr als unüberwindbar hingenommen werden.

Sie betonen in Ihren Seminaren den Mut zur Entscheidung. Von zehn Entscheidungen gingen sechs auf das positive Konto und vier auf das negative Konto. Was wollen Sie mit diesem Beispiel deutlich machen?

Wir kommen nur zu den sechs richtigen Entscheidungen, wenn wir auch den Mut haben, vier Fehlentscheidungen zu akzeptieren. Wir haben die Möglichkeit, täglich über 100 Entscheidungen zu treffen. Und der Erfolg hängt von der Fähigkeit ab, richtig zu entscheiden. Nicht fleißiger werden, besser werden heißt die Lösung. Konzentration auf das Wichtigste muss unser Ziel sein. Wir alle werden zu leicht von interessanten Dingen verführt. Das erste, was uns jetzt bewusst werden muss, ist, unterscheiden zu lernen, was wichtig, was interessant ist. Nicht alles, was interessant ist, ist gleichzeitig wichtig. Wir müssen den Chefblick entwickeln. Eine Tanne zeigt: Wenn die Spitze wächst, wachsen auch die anderen Äste. Die Spitze muss wachsen. Keine Frage ist daher so wichtig wie diese: Was ist meine Spitze. Schon Aristoteles prägte den Satz: „Gebt mir einen Punkt und ich werde die Welt aus den Angeln heben.“ Das Herzstück meiner Erfolgsphilosophie heißt Beachtung bringt Verstärkung, Zielsetzung steigert die Lebensenergie, Wiederholung wird zum Glauben, Glaube führt zur Tat und Konzentration führt zum Erfolg.

Sie sind so begeistert von Ihrer Erfolgsmethode, dass ich mich frage, wie Sie selbst auf diesen erfolgreichen Weg gekommen sind?

Als mein Vater nach dem Zweiten Weltkrieg aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, holte er als Schneidermeister Ratschläge von den besten Schneidern in Deutschland ein, um sich eine neue Existenzgrundlage zu schaffen. „Kontakte sind wichtig zur Inspiration“, sagte er mir - und noch mehr: „Es genügt nicht, nur gut zu sein. Man muss danach streben, auf seinem Gebiet der Beste zu werden.“ Für seine überragenden Leistungen erhielt mein Vater auch bei vielen Ausstellungen Gold- und Silbermedaillen. Da ich in der Schule Lernschwierigkeiten hatte, besorgte mir mein Vater einen Nachhilfelehrer, der früher Abt in einem Franziskanerkloster gewesen war. Er war hoch gebildet und wies mich in die Weisheiten alter Kulturen, der westlichen und östlichen Philosophie ein. Das faszinierte mich. Ferner glaubte er an mich und schrieb mir zum 12. Geburtstag ein Gedicht, das mit den Worten endet „… bis man einmal sagen kann, Nikolaus ist ein tüchtiger Mann.“ Außerdem lehrte er mich eine positive Lebenshaltung; denn sein Lebensmotto lautete: „Mut haben und nie aufgeben“.

Nicht jedermann hat das Glück, einen solchen Lehrmeister zu finden. Welche Hilfestellungen geben Sie Ihren Teilnehmern, um die Vision für ihr eigenes Leben zu finden?

Vielleicht haben Sie mal einen Schwan auf einem Schlossteich gleiten sehen. Ein majestätischer Anblick. Alles stimmt überein: Schönheit, Grazie und Harmonie. Sobald aber derselbe Schwan auf der Wiese daherwatschelt, wirkt er hässlich und unbeholfen. Die Preisfrage unseres Lebens lautet: Will ich der Schwan auf der Wiese sein oder bin ich der Schwan auf dem Schlossteich. Habe ich mein Element schon gefunden? Was kann ich tun, um mich im Einklang mit meiner Persönlichkeit zu entfalten und die Vision für mein Leben zu entdecken? Beispiele aus der Geschichte können uns dabei helfen. Heinrich Schliemann wusste mit sieben Jahren: „Ich werde Troja aufbauen.“ Und Wernher von Braun wusste mit 10 Jahren: „Ich werde Raketen zum Mond schießen.“ Ich kenne viele Menschen, die mit 50 Jahren noch nicht wissen, was sie wollen.

Sicher gibt es aber auch Menschen, die wissen, was sie wollen. Aber sie können ihre Vorstellungen nicht in die Tat umsetzen.

Das ist die schwierigste Aufgabe. Wenn wir wirklich davon überzeugt sind, dass in jedem Menschen eine Art göttlicher Funke vorhanden ist, so kommt es darauf an, diesen Funken zum Leuchten zu bringen, also seine Gaben weiterzuentwickeln. Was in uns schlummert, das müssen wir entfalten. Oft fragen wir uns, warum jemand mit weniger Potential erfolgreicher wird als jemand, der voller Begabungen steckt. Es blieb kein Geheimnis, dass es darauf ankommt, wie intensiv wir mit dem, was wir haben, förderlich umgehen. Ein Defizit lässt sich zu einem großen Anteil durch Einsatzbereitschaft, Selbstvertrauen und die Fähigkeit, lernend mit Menschen umzugehen, ausgleichen.

Was verstehen Sie darunter, wenn Sie immer wieder die bedeutendste Erfolgsstrategie lehren: „Das Wissen wird zum Können. Gesiegt wird im Kopf“?

Gedanken sind Kräfte. Alles beginnt im Denken. Wenn wir denken, dass wir glücklich sind und sich dieses Denken in Übereinstimmung mit unserem Gefühl vernetzt, sind wir glücklich. Wenn wir denken, dass wir alle Gründe besitzen, todunglücklich zu sein, dann sind wir es auch vom Gefühl her. Wenn wir denken, dass uns Schmerzen quälen, dann empfinden wir auch Schmerzen. Deshalb sollten wir mit unseren Gedanken sehr vorsichtig umgehen, damit wir das, was wir in unserem Leben verursachen wollen, auch als Realität erleben. Wenn wir an Erfolg denken und dieses Erfolgsdenken täglich praktizieren, dann verstärken wir alles, was mit unseren Zielen zu tun hat, mit einer intensiven Schubkraft. Unsere Zukunft beginnt im Kopf, ganz gleich ob positiv oder negativ.

Welche geballte Kraft und Energie in uns steckt, geht daraus hervor, dass laut Gehirnforscher der Mensch nur 10 Prozent seines geistigen Potenzials nutzt. Sie zitieren in Ihren Büchern gern Milton H. Erickson: „Wenn wir davon ausgehen, dass alles in uns ist, sollten wir uns die Frage stellen, was wir tun können, um dieses Wissen bewusst zu machen.“ Diese Frage möchte ich an Sie weitergeben.

Die Gehirnforscher sagen uns, dass es im Gehirn Synapsen gibt, welche die Aufgabe haben, Informationen von einer zur anderen Zelle weiterzuleiten. In dem Moment, wo der Mensch gestresst oder voller Angst ist, sind die Synapsen blockiert. Manchmal fallen uns bei der Begegnung mit Menschen nicht mehr ihre Namen ein. Je mehr wir uns intellektuell dazu zwingen, auf die gewünschten Namen zu kommen, umso aussichtsloser ist dieses Unternehmen. Nicht der innere Zwang muss steigen, sondern wir müssen uns innerlich lösen. In der Entspannung lösen sich die Blockierungen. Vergleichen wir unsere Umwelt mit ihrer Reizüberflutung mit einem Gebirgsbach während eines regnerischen Unwetters. Das Wasser braust den Berg hinunter und nimmt Geröll und Lehm mit sich. Durch die Hektik wird das Wasser immer lehmiger, schmutziger und trüber. Dieses aufgescheuchte Wasser fließt endlich in einen stillen See - und kommt zur Ruhe. Die Fremd- und Schadstoffe sinken langsam auf den Grund des Sees, und das Wasser beginnt sich zu beruhigen. Es wird wieder klar und durchsichtig. So geht es auch dem Menschen im Alpha-Training. Alles Unwichtige und Nebensächliche lagert sich ab. Bewusstsein und Unterbewusstsein werden wieder klar und durchschaubar. Der Alpha-Mensch unterscheidet sich von der Masse dadurch, dass er gelernt hat, seine Energien immer wieder neu zu laden, zu speichern und zu bündeln.

Zur positiven Persönlichkeitsentfaltung gehört auch eine befriedigende Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens.

Der Wiener Psychologe Viktor Frankl stellt fest, dass die Menschen unter der Sinnlosigkeit ihrer Existenz leiden. Solche Menschen fragen sich ständig: Ist es sinnvoll, was ich tue? Ist es sinnvoll, jeden Tag acht Stunden zu arbeiten? Ist es sinnvoll, an meiner Ehe festzuhalten? Wer sein Leben als sinnlos empfindet, kommt sich minderwertig und überflüssig vor. Ein Selbstwertgefühl haben nur Menschen, die in dem Bewusstsein leben: Was ich tue, ist notwendig und sinnvoll. Diesen Sinn meint wohl Frankl, wenn er sagt, der Wille zum Sinn sei dem Willen zur Lust und zur Macht übergeordnet. Die Suche nach dem Sinn unseres Lebens ist nicht der Beginn einer Irrfahrt in die Einsamkeit, sondern unser Start des individu­ellen Lebenserfolges. Über sich selbst nachzudenken, ist nicht das Zeichen einer seelischen Krise, sondern der Beginn der menschlichen Reife. Dazu zählen auch Potenzial-Aspekte, wie die Übernahme von Verantwortung, die Erhöhung unseres Mut­pegels sowie unser ehrliches Interesse an unseren Mitmenschen.

Wie sieht Ihre persönliche Vision aus?

Ich möchte diese Welt ein bisschen besser verlassen, als ich sie betreten habe. Im westfälischen Münster hing in einer Kirche ein Kruzifix, das durch einen Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt wurde. Das Kruzifix wurde restauriert, aber ohne Arme. Darunter stehen die Worte: „Ich habe keine Hände denn deine.“ Gott hat unsere Hände. Wenn ich nichts Gutes tue, wer soll es dann für mich tun? Ein erfolgreicher Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er durch seine Leistung Anerkennung findet und deshalb nicht kriminell zu werden braucht. Seine Leistung soll andere Menschen in die Lage versetzen, ebenfalls erfolgreich zu werden. Ich glaube, dass Menschen, die ihre Fähigkeiten und Begabung nicht nutzen, in hohem Maße unsozial sind. Es gibt keine Wirtschaft ohne Moral. Wenn das christliche Liebesgebot „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ nicht mehr greift, geht die Welt zugrunde.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Institut Enkelmann, Altkönigstr. 38 c, 61462 Königstein/Taunus, Tel.: 06174/3980, Fax: 06174/24379, http://www.enkelmann.de, Email: info@enkelmann.de
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