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Es war einmal…

Mit Story-telling-Quality überzeugen

Die meisten Menschen lesen oder hören gerne Geschichten. Sie sind unterhaltend und regen zum Nachdenken an, ohne mit erhobenem Zeigefinger belehrend zu wirken. Alle geistlichen Lehrer der Menschheit, wie z.B. Buddha oder Jesus, haben das erkannt und mit Geschichten, Beispielen und Gleichnissen den inneren Widerstand ihrer Zuhörer überwunden. Sie wussten: von den Worten "Es war einmal..." geht ein Zauber aus, dem sich die wenigsten Menschen entziehen können.

Wer in Reden und Gesprächen überzeugen will, muss "Story-telling - quality" demonstrieren, d. h., er muss gut Geschichten erzählen können. Alle großen Redner waren gute Geschichtenerzähler. Geschichten, Beispiele oder auch persönliche Erlebnisse besitzen einen hohen Unterhaltungswert, haben einen hohen Erinnerungswert und machen komplizierte Inhalte anschaulich. Schon in der römischen Antike hat Cicero gefordert, dass ein guter Vortrag drei Bedingungen erfüllen muss. Er soll die Zuhörer:

1. docere, d.h. Wissen vermitteln

2. movere, d.h. motivieren

3. delectare, d.h. unterhalten.

Was glauben sie wohl, welche dieser drei Bedingungen in der Praxis bei den meisten Reden zu kurz kommt? Stimmt! Die Unterhaltung. Die meisten Menschen lassen sich aber nun mal viel lieber unterhalten als belehren. Auf Belehrungen reagieren sie mit Furcht und Feindseligkeit. Der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson hat Recht, wenn er behauptet: „Es ist ein Beweis hoher Bildung, die größten Dinge auf einfachste Art zu sagen“. Folgende Auswahl kleiner Tier-Geschichten können Sie

* in Motivationsreden und Referate einbauen,
* als wirkungsvolle Aufhänger für Meetings und Konferenzen nutzen,
* Reden und kleine Ansprachen in privatem Kreis unterhaltsam und pfiffig gestalten,
* Briefe lebendiger schreiben.


1. Klara, das Huhn

Es war einmal ein Huhn, Klara genannt, das lief aufgeregt gackernd an einem Zaun entlang. Klara wollte gerne zu dem Futter, das auf der anderen Seite lag. Sie versuchte alles Mögliche: Sie probierte über den Zaun zu fliegen, aber der war zu hoch. Sie rannte gegen den Zaun, sie suchte eine Lücke. Alles vergeblich. Klara machte nur einen kleinen, aber entscheidenden Fehler: Sie entfernte sich nur so weit vom Futter, dass sie es noch im Auge behalten konnte. Und so wird sie niemals bemerken, dass der Zaun nur zehn Meter lang ist und sie am Ende mühelos auf die andere Seite gelangen könnte. Klara wird verhungern.

2. Das Kamel und die Ameise

Einmal weidete ein Kamel in der Steppe und sah im Gras zu seinen Füßen eine winzige kleine Ameise. Die kleine Ameise schleppte einen großen Halm, zehnmal größer als sie selbst war. Das Kamel sah ihr eine Weile zu, wie sie sich abschleppte, und meinte dann: "Je länger ich dir zuschaue, desto mehr bewundere ich dich. Du schleppst, als wäre das gar nichts, ein Stroh-halm, zehnmal größer als du selbst bist. Und ich knicke schon unter einem einzigen Sack ein. Wie kommt das?“ „Wie das kommt?“, meinte die Ameise und hielt eine Weile inne. „Es ist, weil ich für mich selbst arbeite und du für deinen Herrn!“

3. Die Schaulustigen und der Elefant

Man hatte einen Elefanten zur Ausstellung bei Nacht in einen dunklen Raum gebracht. Die Menschen strömten in Scharen herbei. Da es dunkel war, konnten die Besucher den Elefanten nicht sehen, und so versuchten sie, seine Gestalt durch Betasten zu erfassen. Da der Elefant groß war, konnte jeder Besucher nur einen Teil des Tieres greifen und es nach seinem Tastbefund beschreiben. Einer der Besucher, der ein Bein des Elefanten erwischt hatte, erklärte: „Der Elefant sieht aus wie eine starke Säule.“ Für einen zweiten, der die Stoßzähne berührte, war klar: „Der Elefant hat die Form eines spitzen Gegenstandes.“ Ein dritter, der das Ohr des Tieres ergriff, behauptete: „Der Elefant ist eine Art Fächer.“ Mit gleicher Überzeugung aber meinte der vierte, der über den Rücken des Elefanten strich, dass der Elefant so gerade und flach sei wie eine Liege.

4. Das fliegende Pferd

Im alten Indien verurteilte ein König einen Mann zum Tode. Der Mann bat den König, das Urteil aufzuheben, und fügte hinzu: „Wenn der König gnädig ist und mein Leben schont, werde ich seinem Pferd innerhalb eines Jahres das Fliegen beibringen.“ „Es sei“, sagte der König, „aber wenn das Pferd in dieser Zeit nicht fliegen lernt, wirst du dein Leben verlieren.“ Als seine Familie voll Sorge den Mann später fragte, wie er sein Versprechen einlösen wolle, sagte er: „Im Lauf eines Jahres kann der König sterben. Oder das Pferd kann sterben, oder es kann fliegen lernen. Wer weiß das schon?“

Geschichten bewirken sehr viel. Sie sprechen das Herz und nicht den Verstand an und bleiben deshalb besser im Gedächtnis haften, als manch anspruchsvoller philosophischer Text. Sie öffnen die Augen für die poetische Welt der Fantasie, entspannen und motivieren auf eine erfrischende Art. Sie zeigen, wie man mit Lebenswitz und Klugheit bestehen kann. Sie haben etwas mit den Grundweisheiten zu tun, die alle Völker dieser Welt miteinander verbinden.

* Gerhard Reichel, Institut für Rhetorik, Forchheim, hat sich in mehr als 30 Jahren einen exzellenten Ruf als Rhetorik-Trainer er-arbeitet. Unternehmer, Politiker und Führungskräfte schätzen das Know-how und die Persönlichkeit des mehrfachen Buchautors und gefragten Referenten. Sein 1975 gegründetes Institut für Rhetorik zählt mittlerweile zu den ersten Adressen Deutschlands. Die Teilnehmer lernen, in Kleingruppen souverän zu kommuni-zieren, lebendig zu reden und gehen damit als Persönlichkeit gestärkt neue Wege. Seit 1997 ergänzt Oliver Reichel mit den Spezialgebieten Rhetorik und Mnemotechnik das Programm, denn nur mit einem unschlagbaren Gedächtnis wird der Traum, ein Redner mit Ausstrahlung zu werden, auch Wirklichkeit.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Gerhard Reichel, Institut für Rhetorik, Goethestraße 1, 91301 Forchheim, Tel.: 09191/89501, Fax: 09191/2801, per Email reichel.seminare@t-online.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können oder online unter www.gerhardreichel.de.
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